Buchpräsentation „Die Erzbischöfe von Bremen und ihr Haus und Amt Langwedel“

Auf 622 Seiten wird die Geschichte der Erzbischöfe in Langwedel akribisch beschrieben
Auf 622 Seiten wird die Geschichte der Erzbischöfe in Langwedel akribisch beschrieben

Am 24. Mai, 16 Uhr, präsentiert Prof. Dr. Armin Schöne im Häuslingshaus sein neues Buch „Die Erzbischöfe von Bremen und ihr Haus und Amt Langwedel“.

 Aus der Kurzbeschreibung bei Amazon.de:

Die Erzbischöfe von Bremen bauten als geistliche Fürsten im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit ihre Stellung als Landesherren aus. Neue Reichsgesetze stärkten ihre Stellung, wohl aber stießen sie auf den Widerstand der Stadt Bremen, des regionalen Adels, des Bremer und Hamburger Domkapitels als Wahlgremien und benachbarter Landesherren. Zwischen Bremen und Verden konnten die Bremer Erzbischöfe ihre Landesherrschaft erst allmählich im 13. Jahrhundert gegen den Widerstand der Herzöge von Braunschweig-Lüneburg und der Grafen von Hoya festigen. Entscheidend dabei war der Bau der Burg Langwedel: Wer damals Langwedel besaß, beherrschte das Land. Ihren Unterhalt, ihre Verwaltung und ihre Kriege konnten die Erzbischöfe beinahe nur aus persönlichen Einkünften, aus Tafelgütern und Immunitäten , bestreiten. Ihr Haus und Amt Langwedel verwaltete ihre Güter zwischen Weser, Wümme und Lesum. In unter-schiedlichen Belangen waren hierbei die Stadt Bremen und das Amt Langwedel von einander abhängig. Im Kampf um die erzbischöfliche Residenz und Festung Langwedel prallten auch große Heerscharen aufeinander, so im Dreißigjährigen Krieg. Mit diesem Krieg bekam das bisherige Erzstift Bremen zunächst das damals mächtige Königreich Schweden als weltlichen Landsherren.

Das Buch ist im Handel unter der ISBN 978-3- 86741-880-5. Bei der Buchhandlung Mahnke in Verden gibt es einige Exemplare zum Sofortverkauf.

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