Langwedeler Kulturtage 2018: Lesung mit Joel Tan

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Datum/Zeit
16/11/2018
19:00


Die 18. Langwedeler Kulturtage haben ein neues Format: Den Langwedeler Leseherbst!

Wie schon in der Vergangenheit heißt das Motto bei den Kulturtagen „Eintritt frei“. So ist auch bei den 18. Langwedeler Kulturtagen der Eintritt zu den Lesungen frei!

Diese Lesung findet im Langweder Rathaus statt. Das Team von Axel Klenke wird im Rathaus-Foyer Getränke und kleine Snacks anbieten (vor dern Lesung, in der Pause und nach der Lesung).

Langwedeler Leseherbst

Joel Tan liest aus ihrem Roman „Die Blütentöchter“.

Musikalische Untermalung: Lisa Folkers (Piano) & Lena Folkers (Saxophon)

Büchtertisch: „Die Blütentöchter“ und „Im Schatten der Purpurbuche“

Lesung

Kurzbeschreibung von „Die Blütentöchter“:Vom Schicksal getrennt, durch Blüten auf ewig verbunden. Heilbronn, 1333. Die Drillingsmädchen des Hauses Laemmlin spalten seit jeher die Gemüter. Sind sie ein Zeichen der Heiligen Dreifaltigkeit oder eher einem teuflischen Zauber entsprungen? Um nicht an dem Misstrauen zu zerbrechen, schöpfen Eilika, Clementia und Imagina Kraft aus ihrer Blütenkunst. Erst das unerwartete Erscheinen des Bußpredigers Alardus auf dem jährlichen Jahrmarkt verändert alles. In einer düsteren Prophezeiung warnt er vor einer drohenden Gefahr. Gott hat ihm auch einen Namen genannt: Laemmlin! Obwohl niemand den Geistlichen kennt, glaubt man seinen Worten. Und als Heilbronn wenig später von einem verheerenden Hochwasser heimgesucht wird, sind die Schuldigen schnell gefunden. Gejagt und voneinander getrennt, bleibt jede Schwester im Glauben, die anderen seien tot                                                                                                                   

Dann aber entdeckt eine von ihnen Fragmente der heimlichen gemeinsamen Blütenkunst …

Joel Tan

Pressestimmen:
“Literatur voller Emotionen, Spannung und Leidenschaft […].
‚Die Blütentöchter‘ ist ein Meisterwerk unter den Historienschmökern dieses Jahres.“          (Susann Fleischer / Literaturmarkt Online)

Musikalische Untermalung:
Lisa und Lena Folkers sind in einer großen Musiker-Familie aufgewachsen. Nach intensivem Blockflötenunterricht mit Sopran und Altflöte entschieden sie sich für verschiedene Instrumente:

Lisa für das Klavier, Lena für das Saxophon.

In der elften Klasse durften beide ein Auslandsjahr genießen: Lisa ging nach Mexiko, Lena nach Ecuador. Von dort brachten sie viele neue musikalische Eindrücke mit. Verschiedenartige, aber auch gleiche wie Salsa, Reggae, Volkslieder, Kirchenlieder und die Freude, die Südamerikaner beim Musizieren empfinden – was der musikalischen Nähe nicht im Geringsten schadet.

Ihre musikalische Leidenschaft wurde zum Beruf. Sie entschieden sich nach der Schule für ein Musikstudium, welches inzwischen abgeschlossen ist. Lena befindet sich im Referendariat für Lehramt Musik und Mathematik. Lisa arbeitet ab diesem Halbjahr als Musik- und Chemielehrerin.

Nebenher leitet sie einen Swing-Chor und wird auch den Unterstufenchor ihrer neuen Schule übernehmen. Lena gibt an zwei Musikschulen Saxophonunterricht, leitet einen Kirchenchor und spielt mit viel Freude in einem Saxophonquartett.

O-Ton: „Wir haben mit vielen anderen Partnern musiziert, aber es ist einfach sehr schön, in der eigenen Schwester einen Duo-Partner zu haben, mit dem man sich durch wenige Worte oder auch nur Gesten oder Blicke verständigen kann.“

 

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